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Seiten: 1 2 (2)

Name: Kurt Wirz

Hallo Herr Labuda

Mit großer Freude habe ich ihr Paket geöffnet und die Bilder bestaunt, es wurde mir ganz warm ums Herz.
Ein rein mechanisches Diktaphon mit Walze zur Aufzeichnung.
Das Röhrengerät mit regelbarer Heizung der Röhren und Drehkondensator ist vermutlich ein Empfänger.
Auf der Continental Schreibmaschine hat mein Vater geschrieben (Auslands- Korrespondent).
Die Schwedische Rechenmaschine erlebte ich noch in unterschiedlichen Versionen und die Petrollampen kenne ich aus meiner Jugendzeit, sie dienten zur Beleuchtung der Baustellen.
Lediglich das Bügeleisen war in meiner Jugend schon elektrisch.
Da ich Radio- und Fernsehelektriker zur Zeit der Röhrentechnik lernte, erinnert mich das französische Röhren-Gerät ganz speziell an meine Jugendzeit.
Sehr schöne Karten, die eine große Aussage beinhalten. Nur zu speziellem Anlass, werde ich von ihnen Gebrauch machen und so ihrem Sinn gerecht werden.

Ich bin erstaunt, dass sie meine "Gebrauchsanweisung" für Focus Stacking gefunden haben und es ehrt mich, dass sie von ihr beeindruckt sind.
Ebenfalls hat es mich beeindruckt, dass sie meine neue Adresse kennen, an welcher sie natürlich jederzeit willkommen sind.

Ich habe schon einige Artikel von ihnen ausgedruckt.
Es tut immer wieder gut, sie zu lesen und den Sinn in den eigenen Gefühlen, damit zu stärken.
So werde ich auch die Artikel ihrer Tochter verinnerlichen.

Vielen Dank für ihre Anerkennung



Name: amos yaskil, israelischer Maler und Grafiker

על גבול הבלתי נתפס
ווין ויוקו אמנים אינטלקטואלים ברמה גבוהה
העוסקים במשותף וכל אחד לחוד בחיפוש האמנות שמאחורי האמנות במרחב היקום שלנו ובעולמות רחוקים מאיתנו במיקרואורגניזם ובמרחב הגדול של  סודות המיקרו המופלא אך לא רק בו אלא גם בהיפוכו המוחלט ובגדול
29.3.15 Tiberias Israel

(An der Grenze zum Unvorstellbaren: Yuko und Win - hochintellektuelle Künstler, gemeinschaftlich und jeder für sich auf der Suche nach einer Kunst hinter unserer Kunst und Welten von uns entfernt. Mikroorganismen und der unendliche Raum voll von wunderbaren Mikro-Geheimnissen. Aber nicht nur dies: Im großen Maße erforschen sie auch die Gegenwelt zum Kleinen.)


Name: Ute Freise, Radiologin in Lübeck

Spontane Assoziation beim begeisterten Blättern in den Stern(schnuppen)stunden der Vergangenheit:  unendlich schöne Kirchenfenster - 


Name: Alegaizareepe

I would say: Somebody who can write serious articles about Art. This is the first time that I visited your page and I am surprised by the research you made in order to create this particular, extraordinary and wonderful job!

Ich würde sagen hier ist jemand, der sich wirklich ernsthaft mit seinen Themen auseinandergesetzt hat. Dies ist das erste Mal, dass ich Ihre Seite besuche und ich bin überrrascht von Ihrer Forschung und Ihren besonderen, außergewöhnlichen und wunderbaren Essays über Kunst.


Name: Detlef Junker, deutscher Historiker

Win Labuda, mein Freund seit über 50 Jahren, hat sich seinen Traum erfüllt: geistige Strukturen in vollendeter fotografischer Form in einem ästhetisch makellosen Bildband sichtbar zu machen. Ludger Derenthal hat in einem lesenswerten Vorwort die eigentümliche Spannung beschrieben, die zwischen Labudas sperrigem Individualismus sowie seinem historistischen Geniebegriff auf der einen Seite und seiner fast metaphysischen Sehnsucht nach Schönheit und zeitloser Form auf der anderen Seite herrscht. Um eine alte Weisheit Friedrich Schlegels zu variieren: Romantiker sind Leute, die Unbedingtes und Metaphysisches wie Wasser saufen.
Besonders die Serie „Die Heimat der Götter“, die uns in die Zeit der Entstehung erster sakraler Bauwerke, und die Serie IV, die uns zum „Anfang der Zeit“ in mythologischem Sinne zurückführen – der Urknall sah vermutlich anders aus – sind von dieser metaphysischen Sehnsucht getragen. Es war ein langer künstlerischer Weg und Prozess, der in diesen vollendeten fotografischen Zyklus mündete. Ich habe meinen Freund immer bewundert, mit welcher Konsequenz und mit welchem Eigen-Sinn er diesen Weg gegangen ist. Es bedarf der Ruhe und Muße, um sich in Wins fotografisches Werk zu vertiefen. Dann wird man reich belohnt.


Name: Gerhard Labudda, deutscher Filmegisseur

Atem der Schöpfung

Mit Kopf und Kamera unternimmt der Fotograf Win Labuda eine "Reise zum Anfang der Zeit" - so der Titel seines Buches. Reisestationen sind vier thematische Serien des Fotobandes: Menschen heute, Bilder und Zeichen, Heimat der Götter und Anfang der Zeit. Die klare Struktur entspringt einer Gedankenreise von der Gegenwart bis zur Vergangenheit. Die konkreten Ergebnisse - jedes Bild hat seine eigene Qualität - gründen auf philosophischem Denken, fotografisch-ästhetischer Sicherheit und originärer Sicht auf Menschen und Objekte. Die Bilder folgen einer konsequenten Ordnung, sowohl im Inhalt als auch in der Auswahl und Zusammenstellung. Win Labuda arbeitet ambitioniert und mit Disziplin, wie es insbesondere bei seinen Porträtaufnahmen deutlich zum Ausdruck kommt, denen berückende Sinnlichkeit, große kompositorische Qualität und starke Ausdruckskraft zu eigen sind. Win Labuda vermeidet den journalistischen Kamerablick; so wird die "Reise zum Anfang der Zeit" zum zeitlosen Dokument seiner subjektiven Wahrnehmung. Außergewöhnlich spannend ist die Serie "Bilder und Zeichen". Diese überwiegend in Paris entstandenen Fotografien sind Schlüsselbilder unserer Zeit, gegenwartsnahe, abstrakte, plakative und symbolische Bildzeichen, die Assoziationen zur Höhlen-Malerei oder den Bildern von Miró und Pollock wachrufen. Als Kontrast dazu: Die Magie der Steinsetzungen in "Heimat der Götter", geheimnisvolle Chiffren der Vergangenheit. Folgerichtig setzt Labuda seine Horizontbilder an den Schluss des Fotobandes. Hier atmet die Schöpfung. Die Fotografien sind "Licht-Bilder" im wahrsten Sinne des Wortes. Mit dieser Serie erfolgt der Wechsel von Schwarz-weiß zur Farbe -zum Anfang der Zeit. Der Schauwert der Natur ist nicht eben zu übertreffen und Win Labuda weiß um ihre Emotionen erweckende Strahlkraft. Sein Fotobuch: Ein außerordentlich gelungenes Bildwerk, ein Meisterkurs des Sehens. Win Labudas Bilder verführen den Betrachter dazu, spontan auf die Reise zu gehen. Er ist jedoch gut beraten, sich zuvor auf das gleichermaßen kluge und treffende Vorwort von Ludger Derenthal einzulassen und auf die Bilderreise einzustimmen.


Name: Manfred Oehmichen, Maler in Lübeck

Lieber Win,

Ich habe mir Dein Buch "Reise zum Anfang der Zeit" angesehen und die Texte gelesen.
Das Vorwort ist eine Klasse für sich: In der kurzen Zeit, in der Ludger Derenthal Dich kennt, hat er viel von Deiner Lebensgeschichte, Deinem Wesen und Deiner Philosophie aufgenommen.
Dein Text ist sehr prägnant und wirkt zusammen mit den Bildern als eine Einheit. Und dann noch der Einleger im hinteren Buchdeckel mit den Bildern der lebenslang benutzten Fotoapparate und der dazu gehörige Text. Auch das wirkt sehr erdverbunden und in keiner Weise übertrieben - eben den Bildern angepasst.

Alles in allem: Ein sehr gelungenes Buch - es ist in sich stimmig und dazu noch wunderschön! Herzlichen Glückwunsch!

Manfred


Name: Florian Sautter, Kunstbuchhändler in Hamburg

Labudas Fotografien haben mich stark beeindruckt, bei einigen der Kinderporträts hatte ich sogar Gänsehaut.


Name: Brigitte Conklin, USA

My gratitude and admiration to an artist who has enriched my life with his incredible work and spiritual artistry since 1968. Always music - in photography, sculpture, paintings or poems.

(Übersetzung:
Meine dankbare Bewunderung für einen Künstler, der mein Leben durch sein wunderbares Werk und sein geistvolles Künstlertum schon seit 1968 bereichert hat. Es ist immer Musik -in seiner Fotografie, seiner Skulptur, den Zeichnungen oder Gedichten.)


Name: adanibGic

A well completed page! I would genuinely be a happier individual if everyone wrote as you do. Thanks once more.